Eternal Sonata – doch keine Sonate?

7 06 2008


(Warnung! Dieser Beitrag enthält Spoiler zum Spiel)

Anfang des Jahres habe ich mir eine der momentanen „Next-Gen“ Konsolen geleistet, natürlich fiel meine Wahl auf das nachfolger Modell der X-Box. Warum ich mir weder Wii noch ne PS3 geholt habe? PS 3 hat so ungefähr null Titel, Wii hat ne eher miesere Grafik und ein genauso schlechtes Spieleangebot (als ob ich Bock hätte NOCH einmal mit Mario Bowser zu zerlegen).

Ende Februar habe ich mir dann Eternal Sonata geholt. Als geheimer Fan von jRPG’s, war es eine willkommene Abweschlung zu Bioshock (sehr gutes Spiel) und Dead or Alive 4 (schlechtes Spiel mit viel Polygon Titten). Zwar war ich von Anfang an begeistert von der Aufmachung Eternal Sonatas, aber habe meine Erwartungen doch ein bisschen zu hoch gesteckt. Warum? Nach dem Sprung gehts weiter…

Vorweg zum Hintergrund des Spiels: im großen und ganzen basiert es auf den komponistischen Meisterwerken von Frédéric François Chopin, bzw. standen die Hintergründe zu denen er die Stücke geschrieben hat Pate für die Story von Eternal Sonata. Im Grundsatz keine schleche Idee, vor allem kann man auf diese Weise klassische Musik mit morderne Verbinden. Generell sind alle Orte und Personen, auch Fähigkeiten der Charaktere, an musikalische Thematiken orientiert. So heisst der weibliche Hauptcharakter Polka und der männliche Allegretto (zu den Charkteren später mehr). Chopin bildet da irgendwie die Ausnahme, irgendwie…

Die Story ist daher recht einfach gestrickt; Zitat von der Verpackung: „Der bereits im Sterben liegende Chopin schwebt zwischen disem Leben und dem nächsten. An der Grenze zwischen Traum und Realität entdeckt Chopin das Licht, das in uns allen leuchtet, in dieser endlosen Geschichte von Gut und Böse, Liebe und Verrat.

…..
……. Gut, wenn ich jetzt ein Partymember wäre, sähe dass alles ein wenig anders aus.

Aber was hat mich Viewtiful Joe gelehrt? There is more to the show.

Die Story selber zentriert sich um Polka (14) die an einer tödlichen Krankheit leidet und sterben wird. Als Zusatz gibt es da noch den Jungen Allegretto (16) der sie um jeden Preis retten will. Die beiden werden allerdings, wie das so üblich ist, in den Konflikt zweier Mächte, namentlich Forte und Barock, gezogen und agieren innerhalb dieses Szenarios. Zum Konflikt kommt es, weil der fürchterliche Graf Walzer (ein kleiner, doofer Junge) mithilfe des sogenannten Minealpulvers eine Armee aus Drogenjunkies aufbaut. Mineralpulver ist ein sehr potentes Heilmittel was aber den nachteil hat abhängig zu machen und den Anwender mit der Zeit zu töten. Und da greift der Plan des Grafen ein: Menschen die vor ihrem Tod stehen bzw. dem Tode geweiht sind, sind in der Lage Magie einzusetzen (im Spiel gibts es namentlich nur zwei Charaktere die das können: Polka und Chopin). Barocks Kronprinz Crescendo ist aber eine ziemliche Pussy und verweigert sich einem preemtpiven Millitärschlag gegen Forte… Was ne Pussy… Und natürlich gibt es da noch eine Rebellengruppe die dem guten Walzer auf die Finger kloppen möchte.

Die Story haben wir schon tausendmal gesehen: Junge liebt Mädchen, Mädchen liebt Junge, beide werden in den Kampf zweier Grossmächte gezogen um sich ihre Liebe zu beweisen heisst es zu überleben. Alleine aufgrund der Tatsache dass sowohl Chopin als auch Polka von Anfang an dem 100% Tode geweiht sind, hätte man mehr aus der ganzen Sache machen können. Aber so wurde es nicht. Versteht mich nicht falsch Eternal Sonata ist ein wundervolles Spiel mit einer schwachen Story. Und die Story wird noch schwächer wenn man bedenkt dass Tri-Crescendo für das Spiel verantwortlichen sind, diese haben immerhin das grandiose Gamecube RPG Baten Kaitos (kaufen, los!) mitentwickelt, und dieses hatte den besten und fürchterlichsten (im Sinne von: OH SHIT) Plottwist den ich je in einem jRPG gesehen habe. Der fehlt hier leider. Komplett. Auch die liebevoll gestalteten Charaktere können da kaum überzeugen, hauptsächlich da diese relativ zwei Dimensional sind.

Generell dümpelt die Story vor sich hin und man hat absolut null Freiraum irgendetwas zu tun. Null, nada, nix, zero. Das Spiel ganz einfach fürchterlich linear, und meiner Meinung nach hätte man dem Spieler mehr Freiraum lassen sollen. Dies wird vor allem dann deutlich, wenn man die Klischeehaften Tausch-Subquests durchzuführen. Verpasst man einmal eine Gelegenheit zu tauschen, kann mans gleich vergessen (heisst das ich habe das kleine, an Fieber erkrankte Mädchen sterben lassen? Technish gesehen ja…).

Ein Spiel lebt nicht nur von der Story, sondern auch von den Charakteren, also kommt nun der ein Blick auf die selbigen:

Polka: Wie bereits erwähnt der weibliche Hauptcharakter. Sie kämpft mit einem Schirm und wird von mir eigentlich ignoriert. Sie will den Grafen sehen damit dieser Steuern auf das Mineralpulver legt, und sie ihr eigenes Blütenpulver (das wesentlich schwächer ist) verkaufen kann. Sie ist dem tode geweiht und begeht im Intro suizid (mehr dazu später).

Allegretto: Der männliche Hauptcharakter der Klischee hafter weise mit einem Schwert kämpft. Zusammen mit Beat will er den Grafen um eine generelle Steuererniedrigung bitten, damit er sich um die obdachlosen Kinder in Ritardando kümmern kann.

Beat: Ein Waisenjunge den ich für ein Mädchen gehalten habe -.- Als Schütze ist er ein Kämpfer der sich aus dem aktiven Kampf zurückhält. Er hat die nützliche Fähigkeit Fotos im Kampf zu schiessen und diese zu verkaufen. Tatsächlich ist die Fähigkeit so stark, dass man mit dem Erlös der Fotos vom ersten Bosskampf schon keine Geldsorgen mehr im Spiel hat. Ich habe ihn die meiste Zeit aufgrund seiner mangelnden Stärke ignoriert.

Viola: Eine Farmerin die sich der Gruppe anschließt um den Grafen davon abzuhalten in ihrer Wohngegend nach Mineralpulver zu graben. Sie ist die zweite Schützin und darüber hinaus auch im Nahkampf ausgesprochen stark, aber aufgrund ihrer Spielart habe ich sie nie mitgenommen.

Salsa & Gavotte: Da es sich hierbei um Zwillinge handelt, die sich sehr ähneln, fasse ich die beiden zusammen. Beide sind Wächter des Agogowaldes. Gavotte trifft man zuerst im Spiel, sie ist ruhig und reserviert, Salsa hingegen laut, hyperaktiv und spricht erst bevor sie denkt. Die Gruppe erfüllt ihr den Wunsch nach ihrer Schwester zu suchen die vom Grafen gesehen werden wollte und außerdem soll man ihr ihren Hut mitbringen. Somit habe ich eine Überleitung zu Salsa die quasi immer in meiner Party war. Warum? Verdammt eine kleines Mädchen dass Piraten toll findet und einen Piratenhut aufhat? FUCK YEAH. Außerdem ist sie ein kleines Angriffsmonster dass sehr schnell Schaden macht und das Echometer auffüllt (später mehr).

Jazz: Anführer der Rebellengruppe Andantino und als Verteidiguns- und Angriffsbollwerk immer in meiner Partie. Wie viele andere Charaktere in jRPG’s kämpft er mit einem mannshohen Schwert. Er ist mit Claves liiert.

Mazurka: Jazz‘ Kindheitsfreundin die ihn heimlichen haben will (if you catch my drift) so wie das nun mal ist. Sie hegt einen Groll gegen Claves und kämpft mit ihren Fäusten.

Claves: Auch bekannt als Lady Useless (und ihr Freund Akihiko :P) kämpft mit einem Rapier und ist mit Jazz liiert. Relativ schnell stellt sich heraus dass sie ein Spion für Walzer war und wird von Rumba (oder hiess sie im deutschen Rondo?) getötet. Sie hat dann eine 10 minütige Sterbeszene, in der sie eigentlich auch Hilfe holen könnte, bei der man eigentlich auf einen Pantyshot wartet. Letztenendes stellt sich heraus dass sie Shorts getragen hat .. … nutzloses Weib.

Chopin: Ich stelle ihn bewusst als letztes vor, werde aber nicht sonderlich ins Detail gehen (wikipedia hilft ganz gut). Chopin taucht in dieser Welt auf und proklamiert dass diese nur sein Traum ist. Generell fungiert Chopin fast ausschließlich als Beobachter des geschehens der eigentlich nie eingreifft und die anderen Charaktere machen lässt wie ihnen beliebt.

Es gibt noch weitere Charaktere wie Prinz Crescendo, Prinzessin Serenade, Graf Walzer und seine Handlanger Legato, Tuba, Rumba (Rondo?) und Staccato. Auf die geh ich jetzt aber nicht ein. Die nerven nämlich.

Kommen wir nun zum Kampfssystem:
Meiner Meinung nach ist das Eternal Sonata Kampfsystem ausgesprochen Innovativ, da es sowohl den klassischen Rundenbasierten als auch die schnittige Action eines Hack & Slay kombiniert. Wie in Baten Kaitos gehen dabei drei Charaktere in die Schlacht und bekämpfen ebenfalls maximal drei Monster. Bemerkenswert ist dabei dass sich an der linken Bildschirmseite ein Balken befindet der abnimmt sobald ein Charakter am Zug ist. Dieser ist in Taktikzeit und Aktionszeit unterteillt. Die Taktikzeit ist die Zeit die man zum planen seines Zuges hat, und sie erlischt sobald man eine Aktion macht. Zu Beginn des Spieles hat man unendlich Taktikzeit, dann drei Sekunden, eine Sekunde und schließlich keine mehr.
Während der Aktionszeit greift man an, nutzt Gegenstände oder bewegt sich auf dem Schlachtfeld. Die Aktionszeit lässt sich dabei minimal erhöhen wenn man auf den Gegner einschlägt. Auch diese nimmt im Laufe des Spieles ab, allerdings kenne ich die Werte jetzt nicht mehr auswendig. Ich bitte dies zu entschuldigen. Wie bereites erwähnt gibt es das sogenannte Echometer. Dieses füllt sich beim erreichen einer gewissen Kombozahl auf und verstärkt die Finishingmoves der Charaktere um ein vielfaches (vor allem Chopins „Phantomschmerzen“Finisher macht auf diese weise problemlos 150.000 Schaden).
Gegenstände werden hier ganz anders gehandhabt als in anderen Spielen: anstatt mit dem ganzen Inventar in die Schlacht zu ziehen, haben alle Items eine gewisse Punktzahl nach der man sich orientieren muss. So hat man zu Beginn des Spiels die Möglickeit lediglich Items im Wert von 10p mit in den Kampf zu nehmen aber mit zunehmenden Partylevel steigt der Punktewert auf 60.

Zeit meine Meinung mitzuteilen: wie ich bereits erwähnt habe, habe ich sehr grosse Erwartungen an dieses Spiel gehabt und wurde ein wenig enttäuscht. Dies fängt bei der 08/15 Story an die ohne grosse Entdeckungen vor sich hin dümpelt und geht bis zu der geringen Spielzeit von gerade mal 20 Stunden (gewisse Internetforen sagen zwar eine Zahl von 30 Stunden, aber ich weiss nicht was die so getrieben haben…), vielleicht bin ich auch einfach nur geübt, denn das würde meinen nächsten Kritikpunkt entrkräftigen. Nämlich den sehr niedrigen Schwierigkeitsgrad. Generell sind die Kämpfe nur bedingt anspruchsvoll und selten kommt man in die Bedrouille (sp?), so fällt mir nur der Kampf gegen Piratin Dolce als etwas schwerer vor, da diese die Angewohnheit hatte immer hinter die Figuren zu rennen und dann ungeblockt angreifen zu können. Allerdings ist das geheime Dungeon in dem ich gerade herumgurke schon wesentlich schwerer als das ganze Spiel. Apropros leichte Kämpfe, die letzten drei Bosskämpfe sind eher ein Witz…
Was mich ebenfalls gestört hat, waren die Einblendungen über Chopins Leben zwischen den Kapiteln. Diese waren zwar sehr informativ, haben den Spielfluss aufgrund ihrer länge von z.T. 10 Minuten erheblich gestört.

Aber nicht alles ist schlecht. So wurde die Musik von keinem anderen als Motoi Sakurabe komponiert, den ich persönlich auf die gleich Stufe wie Uematsu stelle, der gewohnt seinen Stil zum scheinen bringt. Fast schon leider, da man den Soundtrack auch mit einem seiner anderen Werke austauschen könnte, und es kaum auffallen würde.Ich komme langsam aber sicher zum Ende meines kleinen Berichtes, und bevor ich spoilend wie ein wilder Wolf loslege das groteske Ende zu zerlegen, möchte ich noch sagen dass es durchaus ein gutes Spiel ist und man die Gelegenheit warnehmen sollte es zu spielen. Wenn man denn kann.

Lasst bitte Kommentare, Kriktik und Verbesserungsvorschläge im Commentsbereich.

Von hier an massive Spoiler zu den letzten Spielstunden und Events sowie dem Ending:
Um die kriegerische Lage zu entspannen und um für Frieden für Barock zu sorgen, beschliessen Prinz Crescendo und Prinzessin Serenade, die ebenfalls eine Spionin für Walzer war, sich dem Grafen auszuhändigen und sich quasi zu opfern. Die Heldengruppe verfolgt diese um sie von ihrem selbstmörderischen Plan abzuhalten. Letztenendes schafft die Gruppe es noch rechtzeitig, nur um von dem Grafen und seinem Berate Legato sowie einer Armee aus schwulen Drachen-Hahn Kombinationen in die Enge getrieben zu werden. Wie das nun mal so ist, erklärt der Graf der Gruppe nun dass er Interesse an Polka hat, da diese doch die sogenannten leuchtenden Agogos anlockt, und sie braucht um sein Mineralpulver noch stärker zu machen (dafür kombiniert er das Pulver mit den Agogos und erschafft ein sehr potentes Mittel). Die Gruppe lässt dieses natürlich nicht zu und tötet den Grafen in einem Kampf. In die Enge getrieben und verzweifelt, nimmt Legato dass Gebräu zu sich. Dabei verwandelt er sich in den letzten Endgegner und reißt mit seiner puren Präsenz ein Loch in das Zeit-Raum Gefüge und flieht in die sogenannte Elegie des Mondes. Dies ist quasi das Jenseits. Nach dem bestehen zweier Dungeons steht die Gruppe dann letzten endes Legato gegenüber und besiegt diesen dann auch. Anschließend befinden sich die siegreichen Helden auf einer vertraut Wirkenden Klippe. Diese Klippe ist dieselbe die man bereits im Intro gesehen hat. Chopin stellt sich der Gruppe und fordert diese zu einem Kampf. Er behauptet dar die sie nur ein Teil seines Traumes sind, sie nicht in der Lage währen in zu besiegen. Die Gruppe verteidigt sich und besiegt ihn schließlich. Chopin bricht daraufhin zusammen und ist froh dass sie ihn nicht besiegen konnten. Polka ergreifft nun die Gelegenheit an den Rand der Klippe zu sprinten und nach einem dramatischen Dialog *gähn* denn aus dem Intro bekannten Suizid zu begehen. Allegretto beschimpft daraufhin Chopin dass er so Unnütz sei, in seinem eigenen Traum darauf keinen Einfluss nehmen zu können. Und jetzt wirds trickreich und ich habe lange über diese Szene nachgedacht: man ist wieder genau da wo man auch im zweiten Teil des Intros ist: eine kindliche Polka läuft mit ihrer Mutter über ein grosses Blumenfeld und lässt sich von dieser ein paar philosopische Dinge sagen. Allerdings wird dieses Intro diesmal von Chopin kommentiert der nicht zulassen will dass Polka und die anderen in dieser sich immmer wiederholenden Geschichte feststecken. Mit den Worten „Ich kann ein so junges Mädchen nicht dem Tod überlassen“ wird Polka von den leuchtenden Agogos zurück auf die Klippe gebracht wo sie Allegretto in die Arme fällt.

Als mir klar wurde dass sich die Gruppe in einem sich immerwieder wiederholenden Abenteur befanden und letztenendes Chopin (dessen Musik ja die Vorlage für diese Welt bietet) quasi als „Gott“ diesen Loop durchbricht, habe ich eine Kathedrale geschissen. Was mich aber wirklich stört, ist das was nach diesem Ende kommt: man wird noch knapp 20 Minuten von den Charakteren voll gelabert dass man für sein Leben kämpfen muss und man immer optimistisch bleiben soll.

WAS?
Ne, ernsthaft. Was? Das waren die unnötigsten Minuten meines Lebens, und ich konnts nicht einmal wegdrücken. Fick dich Namco.

Trotzdem ist das Spiel sehr unterhaltsam und schön anzusehen. Ich habs genossen. Die meiste Zeit jedenfalls.


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4 responses

7 06 2008
Ryudo

Sehr schön geschrieben. Und wenn ich ehrlich bin, inzwischen bereue ich es nicht mal mehr dass ich dieses Spiel nie spielen werde, weil ich mir keine XFotz360 kaufen werde. Das Chara Design mag im Artwork vielleicht ganz nett aussehen, aber die Story und alles drum und dran reißt mich nicht wirklich vom Hocker (der eigentlich ein gemütlicher Stuhl ist). Darüber hinaus ist ein RPG mit nur 20 Stunden nur eine längere Demo in meinen Augen, dass den Titel RPG gar nicht verdient. RPGs brauchen epische Storys an denen man 2000 Stunden und noch mehr sitzt. Und damit meine ich keine Zwischensequenzen die man nicht abbrechen kann. Denn die hasse ich auch wie die Pest. Vorallem wenn man das Spiel erneut durchspielt.
Nya da bin ich derzeit froh, dass ich noch einige RPG Titel für die PS2 habe und auch fürn DS und die Wii. Und Lineage 2 nicht vergessen.
„He, who has absolutely NO life!“

7 06 2008
Marvelous M

Nun ja, die Ingame Story Sequenzen konnte man sehr wohl abrechen. Nur halt nicht den Teil vom Ending.

9 07 2008
Anonymous

Game gerade eben durchgespielt. Oh man was fürn bescheidenes Ende.

+ Grafik
+ Sound (- Xbox-Dröhnen)
+ Charaktere

o Kampfsystem ( Neu & Abwechslungsreich, aber immer selbes Schema)

– Charaktertiefe
– Geschwätz der Charaktere
– Story
– Endsequenz (Oh man, da ist man von FF ja geradezu verwöhnt)

Alles in allem überwiegen die positiven Punkte, aber n besseres Ende (z.B. n paar offene Storyfäden dichtknüpfen, wie woher Polka zB diesen beschissenen Stein hat) hätte einiges reissen können.

10 07 2008
Marvelous M

Oh, ein neues Gesicht. Kenne ich dich? Und wie hast du auf meinen Blog gefunden.

Zum Stein: Ich glaube man kann davon ausgehen dass sie diesen Stein bei jeder Wiederholung von Allegretto bekommt und ihn quasi beim nächsten „Durchgang“ behält, quasi als Symbol-

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